Über Homecart

Eine App aus einem Haushalt, für Haushalte.

Warum es Homecart gibt

Angefangen hat es mit drei ganz normalen Ärgernissen. Die Milch war leer, obwohl sie niemand auf die Liste gesetzt hatte. Bei unserem Supermarkt stehen die Getränke am Eingang, auf der Liste aber ganz unten. Und nach Silvester saß jemand mit dem Taschenrechner da und rechnete aus, wer wem noch Geld gibt. Keine der Apps, die wir ausprobiert haben, hat auch nur eins davon gelöst. Also haben wir selbst eine gebaut und sie über ein Jahr lang im Alltag benutzt, bevor sie in den App Store kam.

Die eine Aufgabe

Nie im Laden stehen und nicht wissen, was fehlt. Und nie doppelt kaufen.

Mehr soll Homecart nicht tun. Die Liste, die Abteilungen und Läden, die Vorschläge und der Kassensturz gehören dazu, weil sie genau dabei helfen. Rezepte, eine Vorratsverwaltung und Ausgaben-Statistiken hatten wir zwischendurch auch drin. Sie sind wieder raus, weil sie im Alltag niemand aufgemacht hat.

Woran sich Homecart hält

Wer dahintersteht

Homecart wird von Christian Köbke entwickelt und betrieben, ohne Investoren und ohne ein Wachstumsziel, das die App verbiegen könnte. Wünsche und Beobachtungen aus dem Alltag sind willkommen: info@homecart.app. Was es Neues gibt, steht unter Neu, für Medien gibt es die Presseseite.